Digitale Barrierefreiheit meint, dass Anwendungen der Informationstechnik so aufbereitet sind, dass sie von allen Menschen mit und ohne Behinderungen genutzt werden können. Ihre Umsetzung ist gesetzlich festgelegt und meinte, dass IT-Anwendungen so gestaltet sein sollen, dass sie wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust gestaltet sind.
Koordiniert durch das Digital Science Center (DiCe) leitet die Stabsstelle Chancengerechtigkeit und Diversität seit 2024 das Projekt „Quick Wins für Digitale Barrierefreiheit“. In dem Projekt werden Erkenntnisse aus der Teilnahme der Universität Bonn am DH.NRW-Projekt "Kompetenzzentrum Digitale Barrierefreiheit" auf die Strukturen der Uni Bonn übertragen. Neben dem Monitoring digitaler Barrieren wurden kurzfristig und ressourcensparend umsetzbare Ziele, sogenannte Quick-Wins, definiert. Diese werden sukzessive während der einjährigen Projektlaufzeit umgesetzt und zahlen langfristig auf eine verbesserte digitale Barrierefreiheit der Uni Bonn ein.